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Kulturgeschichte - Geschichte nach Themen
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Reisen hinter den Horizont. Die großen Entdecker.

Hg. Robin Hanbury-Tenison. Berlin 2011.

19,5 x 25,5 cm, 304 Seiten, 204 meist farbige Abb., geb.
Ob zu Land, zu Wasser oder in der Atmosphäre des Weltalls, stets versucht der Mensch die Grenzen seines Bewegungsradius zu erweitern, wobei ihm jedes Hilfsmittel und nahezu jedes Gefährt zupass kommt: In sieben Kapiteln folgt der Band 40 tollkühnen Männern und Frauen entlang von Flüssen, über Ozeane, durch Wüsten und ewiges Eis und sogar in die Tiefen der Ozeane und des Weltalls. Sie waren von Gier getrieben oder von Wissensdurst, sie reisten in eigenem Auftrag oder dienten einer Regierung. Unter ihnen finden wir Naturforscher und Wissenschaftler aber auch Abenteurer (Mungo Park) und Hasardeure (Hernando de Soto) oder Missionierende (Livingstone). Es sind weltberühmte Bezwinger der Meere darunter, wie Kolumbus, Magellan oder James Cook, tollkühne Polarforscher wie Fridtjof Nansen und Roald Amundsen, herausragende Naturforscher wie Marianne North oder Alexander von Humboldt, weniger Bekannte wie der Kartograf Nain Singh oder die Wüstenforscher Heinrich Barth und Gertrude Bell, aber auch die Helden jüngerer Entdeckungen, darunter der Höhlenforscher Andrew James Eavis, fehlen nicht. (Parthas Verlag)
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