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Kulturgeschichte - Geschichte nach Themen
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Reise ohne Wiederkehr? Leben im Exil 1933 bis 1945.

Corinna R. Unger. Darmstadt 2009.

13,5 x 21,5 cm, 144 S., 10 Abb., Halbleinen.
Die Nationalsozialisten zwangen mehrere Hunderttausend Menschen zur Flucht ins Exil. Der Entschluss zum Leben im Exil bedeutete häufig, sich von Verwandten und Freunden zu trennen und fast alles zurückzulassen. Hatten die Exilanten ihr Ziel endlich erreicht, mussten sie von vorn beginnen - beruflich, sprachlich, sozial. Trotz aller Probleme fanden viele Exilanten die Zeit, sich gesellschaftlich zu engagieren. Etliche Flüchtlinge wandten sich an die Regierungen ihrer Exilländer, um an der Gestaltung der Deutschlandpolitik mitzuwirken. Einige gingen nach dem Krieg zurück und beteiligten sich am Aufbau der beiden deutschen Staaten. Anhand der Lebensläufe berühmter und weniger berühmter Exilanten erzählt Corinna R. Unger vom Leben im Exil 1933 bis 1945 - von Albert Einstein bis Billy Wilder, von Hannah Arendt bis Bertolt Brecht, von Anna Seghers bis Fritz Lang.
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