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Oranienbaum - Huis van Oranje. Wiederentdeckung eines anhaltinischen Fürstenschlosses. Oranische Bildnisse aus fünf Jahrhunderten

Hg. Kulturstiftg. Dessau Wörlitz.

24 x 30 cm, 396 S., 271 Abb., davon 147 in Farbe, pb.

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Versand-Nr. 246379
geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe;
Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe

Katalog, Oranienbaum 2003. Die Wiedereröffnung des Schlosses Oranienbaum, das 1681 im Auftrag von Henriette Catharina von Oranien-Nassau durch den niederländischen Architekten Cornelis Ryckwaert gebaut wurde, gab Anlaß für die Ausstellung und den dazugehörigen Katalog. Die Vermählung der oranisch-nassauischen Prinzessin Henriette Catharina mit dem Fürsten Johann Georg von Anhalt-Dessau war für das kleine, verarmte Fürstentum von grundlegender Bedeutung. Als eine der bedeutendsten Hinterlassenschaften entstand 12 Kilometer östlich von Dessau die barocke, auf rasterförmigem Grundriß angelegte Stadt Oranienbaum mit dem gleichnamigen Schloß. Der Katalog stellt im ersten Teil die Entstehung des Schlosses, die restauratorische Forschung und Zielstellung sowie die erhaltenen kunsthistorischen Besonderheiten des Bauwerkes vor. Auch der Garten und die in Oranienbaum besonders ausgeprägte Orangenkultur werden zum Thema gemacht. Im zweiten Buchteil wird anhand von 90 graphischen Porträts der Österreichischen Nationalbibliothek und bedeutender gemalter Bildnisse etwa von van Dyck und Honthorst ein Überblick über die oranische Dynastie von Wilhelm I. bis zur heute regierenden niederländischen Königin Beatrix gegeben. Der reich illustrierte Katalogteil präsentiert weitere bedeutende, aus der Nachlassenschaft der Oranier stammende Gemälde sowie dem Schloß zugehörige kunsthandwerkliche Besonderheiten. »Besondere Anerkennung verdient die elegant auf die Ausstellungsarchitektur abgestimmte Gestaltung des Katalogs.« (Sehepunkte) Ausgezeichnet beim Wettbewerb »Die schönsten deutschen Bücher 2003«



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