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Kulturgeschichte - Geschichte nach Themen
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Nidden. Künstlerkolonie auf der Kurischen Nehrung

Von Jörn Barfod. Fischerhude 2005.

12 x 20 cm, 156 S., durchgeh. Farb- und s/w-Abb., pb.
Nidden auf der Kurischen Nehrung gehört zu den ältesten Künstlerkolonien. Durch seine exponierte Lage zwischen Ostsee und Haff - vor allem aber durch die großartige Dünenlandschaft - zog es schon früh Künstler der Königsberger Akademie an. Lovis Corinth war einer der ersten prominenten Maler, vollends populär wurde Nidden durch den Aufenthalt von Karl Schmidt-Rottluff und Max Pechstein. Viele der hier entstandenen Werke gingen in die Geschichte der expressionistischen Kunst ein. Untrennbar ist Nidden auch verbunden mit Thomas Mann, der sich hier ein Sommerhaus errichtete. Mehr als 200 Künstler haben das Dorf bis 1945 und darüber hinaus für die Kunst entdeckt. Diese erste Veröffentlichung über den Künstlerort, der heute zu Litauen ghört, schließt eine Lücke in der Erforschung der regionalen Kunstentwicklung in Deutschland ab 1900.
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