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Naturkatastrophen in der Antike. Wahrnehmung - Deutung - Management.

Naturkatastrophen in der Antike. Wahrnehmung - Deutung - Management.

Von Holger Sonnabend.

270 Seiten, 73 Abbildungen, gebunden.

Preis inkl. MwSt zzgl. Versandkosten

Ausverkauft
Versand-Nr. 161314
geb. = fester Einband, paperback. = Paperback-Ausgabe, Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

Weltweit steigt die Zahl der Naturkatastrophen. 1998 registrierten die Experten mit ca. 50.000 Todesopfern und Sachschäden in Höhe von 90 Milliarden Dollar traurige Rekordwerte. Entsprechend exakte Daten gibt es für die Antike nicht. Viele Zeugnisse beweisen aber, daß Erdbeben, Vulkanausbrüche, Flutwellen, Überschwemmungen und andere Katastrophen fast zum Alltag der Menschen in der Antike gehörten. Das Buch »Naturkatastrophen in der Antike. Wahrnehmung - Deutung - Management« von Holger Sonnabend stellt einige herausragende Fälle antiker Naturkatastrophen in allen bekannten Details vor (373 v. Chr. Helike; 79 n. Chr. Vesuv; 365 n. Chr. Alexandria und östlicher Mittelmeerraum; 526 n. Chr. Antiochia). Im Mittelpunkt steht jedoch der Umgang der antiken Menschen mit der Katastrophe. Wie wurden Naturkatastrophen von Betroffenen und Unbeteiligten, von Männern und Frauen, von Alten und Jungen wahrgenommen? Wie hat man sie gedeutet - sah man hier Götter am Werk, oder fand man naturwissenschaftliche Erklärungen? Und wie sah der praktische Umgang mit der Katastrophe aus - gab es eine Katastrophenvorsorge und -nachsorge? Der Autor liefert einen Beitrag zur historischen Mentalitätsforschung, indem es den Menschen in diesen Extremsituationen betrachtet. Für den modernen Umgang mit Naturkatastrophen werden hier historisch fundierte Orientierungen gegeben. Die Antike eignet sich dafür wohl besonders, da die Menschen aufgrund fehlender Technisierung den Gewalten noch viel unmittelbarer ausgesetzt waren. »Die Abläufe, die Folgen und die Rezeption antiker Naturkatastrophen werden umfassend und anschaulich vorgeführt, und überdies erhält man aufschlußreiche Informationen über die tendenziöse Interpretation und Instrumentalisierung von Naturkatastrophen seitens interessierter Kreise sowie über die Anfänge kritischen Umweltbewusstseins in der Antike. ... ein informatives und flott geschriebenes Buch.« FAZ »... ein hochinteressantes Buch...« WDR



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