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Kulturgeschichte - Geschichte nach Themen
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My Name It Is Nothin’. Bob Dylan: Nicht Pop, nicht Kunst.

Von Richard Klein. Berlin 2006.

16 x 24 cm, 396 S., geb.
Dieses Buch ist die erste anspruchsvolle Gesamtinterpretation von Bob Dylans Werk in deutscher Sprache. Richard Kleins Aufmerksamkeit gilt der Musik wie der Poesie, dem Songwriting wie der Performance. Vor allem jedoch und im Gegensatz zur bisherigen Literatur steht Dylans Stimme im Mittelpunkt: in der Vieldeutigkeit ihrer Masken und ihrer wechselvollen Geschichte von den Anfängen 1961 bis zu den Konzerten vom Herbst 2005. Neben zahlreichen auf den Gesang zentrierten Songanalysen werden Elemente einer Theorie der narrativen Stimme bei Dylan vorgestellt. Ausführlich beschäftigt sich der Band mit den frühen Jahren, insbesondere mit den politischen und ästhetischen Hintergründen, die zum Eklat von Manchester 1966 führten. Die Alben und Tourneen der siebziger Jahre werden als Zeichen einer Zeit gelesen, die mit der Notwendigkeit geschichtlicher Reflexion konfrontiert: Nostalgie bezwingen und Neuanfänge riskieren, die keine bloßen Kostümwechsel sind. Seine Message lautet: So faszinierend der frühe Dylan ist, der späte steht sich selbst in nichts nach.
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