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Kulturgeschichte - Geschichte nach Themen
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Mikrokosmos. Die Welt der kleinsten Teilchen.

Von Harald Fritzsch. München 2012.

14 x 22 cm, 192 S., geb.
Um zu verstehen, warum alles, was uns umgibt, existiert - Menschen, Tiere, Pflanzen, Planeten, das Universum - müssen wir unser Auge vom Riesiggroßen auf das Winzigkleine lenken. Vom Universum auf das Atom. Vom Makrokosmos auf den Mikrokosmos. Dort suchen die Physiker nach der Formel, die den Aufbau der Welt erklären kann. Im Mikrokosmos gibt es unvorstellbar kleine Teilchen, so klein, dass man sie niemals sehen wird, sondern ihre Existenz nur berechnen kann. Hier befinden wir uns im Reich der sonderbaren Quarks, hier tüftelt die moderne Physik am sogenannten Standardmodell, an der Weltformel, die mit den kleinsten Teilchen das Größte erklären kann, nämlich »alles«. Was die moderne Teilchenphysik ist und wo die letzten Fragen offen bleiben - das alles erklärt der Ausnahmephysiker und Bestsellerautor Harald Fritzsch in leichter Sprache und mit feinem Witz. Er lässt Albert Einstein, Isaac Newton, Murray Gell-Mann und sein Alter Ego zu einem fiktiven Gespräch zusammenkommen: Bei Filet Mignon und teurem Rotwein entspinnt sich eine erhellende Diskussion über den Mikrokosmos und am Ende versteht nicht nur Sir Isaac Newton die neuesten Erkenntnisse der modernen Physik, sondern auch der Leser.
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