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Kulturgeschichte - Geschichte nach Themen
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Madame de Pompadour. Die Mätresse und die Diplomatie.

Von Ava Kathrin Dade. Köln 2010.

23 x 15,5 cm, 344 S., geb.
An Madame de Pompadour (1721-1764) führe kein Weg vorbei, so argwöhnte man nicht nur am Versailler Hof: Die ruhmsüchtige Bürgerliche schirme Ludwig XV. wirkungsvoll ab, sie habe mehr Macht als seine Minister und suche sich vor allem auf dem Gebiet der Diplomatie zu profilieren, hieß es unter ihren Zeitgenossen. Welchen Einfluss nahm die königliche Mätresse aber tatsächlich auf die französische Außenpolitik ihrer Jahre? Die Autorin kann nachweisen, dass Madame de Pompadour als weiblicher Günstlingsminister an richtungweisenden Entwicklungen in den Außenbeziehungen nahezu zwanzig Jahre lang beteiligt war (1745-1764). Als enge Vertraute des Königs war sie ein wichtiger Bestandteil des höfischen Systems und als solcher unverzichtbar. Madame de Pompadour profitierte von der besonderen politischen Kultur in der Spätphase des Ancien Régime, in welcher auch informelle Wege möglich waren, auf denen sie ihre herausragenden individuellen Fähigkeiten und Kenntnisse einsetzen konnte.
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