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Kulturgeschichte - Geschichte nach Themen
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Luchino Visconti - Ein Leben in Bildern

Hg. Marianne Schneider. München 2006.

23 x 32,5 cm, 240 Seiten, 160 Farb- und s/w-Abb., geb.
»Das Leben muß einem wie Feuer in den Adern brennen.« Wie ein Leitmotiv durchzieht dieser Ausspruch Leben und Werk eines der größten Filmregisseure des 20. Jahrhunderts. Luchino Visconti (1906-1976), der Marxist aus altem Mailänder Fürstengeschlecht, begründete, wie neben ihm nur noch Fellini, den Ruf und Ruhm des italienischen Kinos. Von Ossessione (1942), seinem Erstlingswerk, das ihn zum Begründer des Neorealismus werden ließ, bis L'Innocente (1976), dem letzten seiner immer opulenter werdenden Familiendramen über den Verfall der bürgerlichen Kultur, reicht die Palette seiner Meisterwerke. Dass ihm, dem Ästheten und Perfektionisten, nur das Beste vom Besten genügte, zeigt auch die Wahl seiner Schauspieler, von denen viele durch ihn zu Weltruhm gelangten: Romy Schneider, Silvana Mangano, Claudia Cardinale, Alain Delon, Helmut Berger, Burt Lancaster, Dirk Bogarde ... Dieselbe Intensität, dieselbe Passion für große Bilder, große Gefühle - und große Namen - kennzeichnen auch seine Arbeiten für die Theater- und Opernbühne. Unter den mehr als 60 Inszenierungen, die er geschaffen hat, schrieben vor allem die mit Maria Callas an der Mailänder Scala Theatergeschichte. Anlässlich Viscontis 100. Geburtstag sowie 30. Todestag im Jahr 2006 geht diese Bildbiografie den Stationen seines Lebens und Wirkens mit einer Fülle teils noch unveröffentlichten Materials nach.
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