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Kulturgeschichte - Geschichte nach Themen
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Immer wieder Neues. Wie verändern Erfindungen die Kommunikation?

Hg. Christopher Oestereich u.a. 2003.

21 x 27,5 cm, 176 S., 45 Abb., geb.
Katalog, Nürnberg 2003. Wenn Museen 100 Jahre alt werden, stellen sie in Ausstellungen und Festschriften ihre eigene Geschichte dar und ordnen so den Gründungsakt in den historischen Kontext ein. Mit der Jubiläumsausstellung »Immer wieder Neues - wie verändern Erfindungen die Kommunikation?« verweist das Museum für Kommunikation Nürnberg zunächst auf seine Wurzeln, denn von Anfang an gehörte die Präsentation technischer Neuheiten zum Ausstellungskonzept des Hauses. Gleichzeitig wird eine Verbindung zwischen der Geschichte des Museums und der kulturgeschichtlich wichtigen Frage nach dem Verlauf von Innovationsprozessen geschlagen. Wie entsteht Neues und wie wird es dann zum Alltagsgut? Anhand dreier Beispiele aus dem Bereich der Kommunikationsgeschichte, nämlich des Rundfunks, des Personalcomputers und des Bildschirmtextes, wird in den 15 Aufsätzen dieses Begleitbandes verfolgt, wie Erfindungen zunächst in marktfähige Produkte umgesetzt werden , die dann vor dem Verbraucher bestehen müssen. Erst wenn sich auf dem Markt große Stückzahlen absetzen lassen, verbreitet sich eine Neuheit in der Gesellschaft und beeinflusst Arbeitswelt und häuslichen Alltag. Gelingt dies nicht, ist der Weg von der Erfindung zur erfolgreichen Innovation versperrt.
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