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Kulturgeschichte - Geschichte nach Themen
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Friedrich Schiller.

Von Kurt Wölfel. München 2004.

12,5 x 19 cm, 188 S., einige farb. und s/w-Abb., pb.
Friedrich Schiller (1759 - 1805) gilt neben Goethe als der deutsche Nationaldichter und prägte mit ihm ab 1799 das »klassische Weimar«. »Und am Ende würden wir uns schämen, uns nachsagen zu lassen, dass die Dinge uns formten und nicht wir die Dinge.« Er studierte Jura, dann Medizin und wurde 1780 Regimentsmedikus in Stuttgart. Doch fühlte er sich mehr zum Schriftsteller berufen, begann Dramen und Gedichte zu schreiben und hatte mit der Uraufführung der Räuber großen Erfolg. Das herzogliche Verbot jeglicher poetischer Tätigkeit veranlasste ihn zur Flucht aus Stuttgart. Schließlich wurde er Professor in Jena und begann einen intensiven Ideenaustausch mit Goethe. Das seiner Dichtung und seinen Schriften zugrundeliegende idealistische Denken wurde später als pathetisch empfunden; heute werden die Werke vielfach neu gedeutet, die Dramen inszenatorisch neu interpretiert.
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