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Kulturgeschichte - Geschichte nach Themen
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Frauen und Schokolade.

Von Birgit Poppe. Wien 2012.

21 x 27,5 cm, 160 Seiten, zahlr. Abb. in Farbe, geb.
Frauen - so bestätigen es wissenschaftliche Studien - besitzen ein stärker ausgeprägtes und differenzierteres Genussempfinden als Männer. Und auch wenn die »Kochkunst« bis heute als Männersache propagiert wird, so verbindet man die Nahrung, das Essen und das Kochen wie alles Leibliche mit dem schöneren Geschlecht. Weiblichen Genuss als Thema der Kunst findet man seit Ende des sechzehnten Jahrhunderts. Meist agieren die in den Bildern dargestellten Frauen im betont weiblich geprägten Innenraum, wird ihre Lust an Delikatessen sichtbar, ihre Freude am Exquisiten und am Luxus. Bisweilen sind die Gemälde voller Symbole für Verlangen und Begierde, für sinnliche Lust und Erotik. Die Impressionisten tauchten die genussfreudigen Frauen in eine lichtvolle Atmosphäre. Die Kunsthistorikerin und Dozentin Birgit Poppe legt hier einen aufregend illuminierten Bildband über die wunderbare Welt der weiblichen Genüsse vor, der selbst ein sinnliches Erlebnis ist.
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