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Kulturgeschichte - Geschichte nach Themen
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Fragile Republik. Thomas Mann und Nachkriegsdeutschland.

Hg. Stephan Stachorski. Frankfurt a. M. 2005.

12 x 19 cm, 256 S., pb.
Thomas Mann hat Deutschland immer als seine geistige Heimat verstanden. Trotzdem hat er es abgelehnt, nach dem Zeiten Weltkrieg aus dem Exil nach Deutschland zurückzukehren. Zuerst von den USA, später von der Schweiz aus wollte er sich für einen geistig-moralisch erneuerten Staat einsetzen. Zur jungen Bundesrepublik nimmt der Autor eine reservierte Haltung ein. Er insistiert auf der Einheit Deutschlands und sorgt für vielfältige Kritik, als er zu den Goethe- und Schillergedenkfeiern 1949 und 1955 in beide Teile Deutschlands reist, um seine Idee der Aussöhnung nachdrücklich zu bekunden.
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