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Kulturgeschichte - Geschichte nach Themen
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Edith Stein. Helden ohne Degen.

Von Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Wolfdietrich von Klöden. Berlin 2009.

21 x 28 cm, 208 S., 22 s/w-Abb., Halbleinen.
Edith Stein (1891-1942) stammte aus einer orthodoxjüdischen Familie und konvertierte 1922 zum Katholizismus. Sie war Schülerin des Philosophen Edmund Husserl und gehört als engagierte Lehrerin und Frauenrechtlerin, als Vermittlerin zwischen Christen und Juden zu den prägenden Gestalten des 20. Jahrhunderts. Nach einem Berufsverbot 1933 trat sie in das Kölner Karmeliterinnenkloster ein. 1942 wurde sie nach Auschwitz deportiert und ermordet. 1998 sprach Papst Johannes Paul II. Edith Stein heilig. Philosophin, Frauenrechtlerin, Märtyrerin - eine Persönlichkeit von internationalem Rang. Die Reihe »Helden ohne Degen« wird von der Ernst Freiberger-Stiftung herausgegeben. In ihr werden Persönlichkeiten der deutschen Geschichte vorgestellt, die sich im zivilen Bereich - in Kunst, Wissenschaft oder durch persönlichen Einsatz - für den Aufbau eines »anderen« Deutschlands verdient gemacht haben.
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