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Kulturgeschichte - Geschichte nach Themen
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ECM. A Cultural Archaeology.

Hg. Okwui Enwezor, Markus Müller. Katalogbuch, Haus der Kunst München 2012/13.

23 x 27 cm, 304 Seiten, 238 Abb., davon 111 farbig, Kunstledereinband.,engl.
Das Münchner Haus der Kunst widmete erstmalig einem Musiklabel eine multimediale Ausstellung - und wurde dafür sehr gelobt! Das Label ECM (Edition of Contemporary Music) wurde 1969 von Manfred Eicher in München gegründet, um improvisierte und Avantgarde-Musik einzuspielen, zu produzieren und zu veröffentlichen. Als eine der ersten von Musikern geführten Plattenfirmen in Europa sprachen ihre Aufnahmen vom Verständnis eines Musikers und setzten Maßstäbe für eine akustische Komplexität, die bis heute die Produktionen prägen. ECM achtete auf Werktreue statt auf kommerzielle Trends und setzte mit seinen kristallklaren Aufnahmen neue Maßstäbe für die Plattenproduktion. Zu seinen Künstlern zählen unter anderem Keith Jarrett, Chick Corea, Jan Garbarek, das Art Ensemble of Chicago, Don Cherry und Dave Holland: Spitzenmusiker des neuen Jazz. Selten zuvor war Jazz so sorgfältig aufgenommen worden - mit einem Sound, der den individuellen Sound jedes Künstlers genau widerspiegelt. »Archivmaterial aus klimatisierten Kellerräumen der Plattenfirma wird im strukturierten Kontext der Ausstellung zu einer leisen, bildenden Kunst mit klangvollem Inhalt.« (Deutschlandfunk). (Text engl.)
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