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Kulturgeschichte - Geschichte nach Themen
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Digitaler Humanismus. Eine Ethik für das Zeitalter der künstlichen Intelligenz.

Von Julian Nida-Rümelin, Nathalie Weidenfeld. München 2018.

13 x 21 cm, 224 S., 15 s/w-Abb., geb. mit Schutzumschlag.
Autonomer Individualverkehr und Pflege-Roboter, softwaregesteuerte Kundenkorrespondenz und Social Media, Big-Data-Ökonomie und Clever-Bots, Industrie 4.0: Die Digitalisierung hat gewaltige ökonomische, aber auch kulturelle und ethische Wirkungen. In Form eines Brückenschlags zwischen Philosophie und Science-Fiction entwickelt dieses Buch die philosophischen Grundlagen eines Digitalen Humanismus, für den die Unterscheidung zwischen menschlichem Denken, Empfinden und Handeln einerseits und softwaregesteuerten, algorithmischen Prozessen andererseits zentral ist. Eine Alternative zur Silicon-Valley-Ideologie, für die künstliche Intelligenz zum Religionsersatz zu werden droht.
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