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Die gerechte Ordnung der Gesellschaft. Texte vom Altertum bis zur Gegenwart

Hg. von Gerd Becher u.a.

16 x 23,5 cm, 364 S., geb.

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Versand-Nr. 247081
geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe;
Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe

Schon seit dem Entstehen der frühen Hochkulturen war Gerechtigkeit ein zentrales Thema. Dabei ging es von Anfang an vor allem darum, ob un dwarum die gesellschaftlichen Individuen einen gleichen oder ungleichen Anteil an der politischen Herrschaft, dem ökonomischen Reichtum und den geistig-kulturellen Gütern besitzen. Der vorliegende Sammelband dokumentiert dies mit exemplarischen Texten aus dem Alten Orient, der griechischen und römischen Antike, dem Mittelalter sowie der Neuzeit und der Gegenwart. U.a sind Texte von Hesiod, Konfuzius, Platon, Aristoteles, Karl Marx, Immanuel Kant, John Stuart Mill, Jürgen Habermas u.v.a. enthalten.



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