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Kulturgeschichte - Geschichte nach Themen
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Die Beste aller Welten. Wohin bewegt sich die Gesellschaft im 21. Jahrhundert?

Von Gerhard Schulze. München 2003.

368 S., 56 Abb., geb.
Jahrzehntelang folgte unsere Gesellschaft den Regeln des Steigerungsspiels. Mehr Tempo, mehr Effizienz, mehr Abwechslung: Die Maximen der technischen und wirtschaftlichen Entwicklung bestimmten auch den privaten Lebensstil. Doch nicht erst die Wirtschaftskrise legt uns neue Regeln nahe. Wir nähern uns einem Punkt, an dem wir mit den Errungenschaften des allgemeinen Fortschritts nichts mehr anfangen können, weil sie unsere Sinne und Fähigkeiten überfordern. Das Steigerungsspiel geht nicht zu Ende, aber es dominiert nicht länger unser Leben. Die Umrisse einer anderen Gesellschaft lassen sich schon jetzt erkennen: Fragen der Lebenskunst, des Zusammenlebens, der Kultur überhaupt werden wichtiger genommen als je zuvor. Das Gefüge der Werte verschiebt sich, die Menschen beginnen, in anderen Kategorien zu denken und neue Prioritäten zu setzen. Gerhard Schulze, der mit seiner hoch gelobten »Erlebnisgesellschaft« die neunziger Jahre auf den Begriff gebracht hat, erklärt jetzt einen Wandel, der uns nicht verordnet wird, sondern den wir alle mitgestalten. Sein neues Buch liefert wieder reichlich kontroversen Diskussionsstoff.
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