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Kulturgeschichte - Geschichte nach Themen
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Deutsche Grammophon. State of the Art. Celebrating Over a Century of Musical Excellence.

Mit 2 eingelegten Musik-CDs. New York 2010.

26 x 30,5 cm, 224 Seiten, zahlr. meist farb. Abb., geb. im Schmuckschuber.
Die Deutsche Grammophon Gesellschaft wurde am 6. Dezember 1898 vom Deutsch-Amerikaner Emil Berliner und seinem Bruder Josef in ihrer Geburtsstadt Hannover gegründet. Von hier aus erschloss das Unternehmen den europäischen Markt für das von den Gebrüdern erfundene Grammophon. Die Produktion nahm sofort enorme Ausmaße an. So wurden schon im Jahr 1904 täglich rund 25.000 Schallplatten gepresst. Das Unternehmen galt im 20. Jahrhundert als Qualitätsführer im Bereich der Kunstmusik-LPs und war für seine hohen Ansprüche bekannt. Es produzierte zahlreiche berühmte Aufnahmen weltbekannter Orchester und Musiker. Für diesen Band wurden zum ersten Mal die Archive des Labels geöffnet. Neben zahlreichen Bildern von Theaterzetteln, Dokumenten und Plattencovern begeistern vor allem die Fotografien, die während der Aufnahmen gemacht wurden. Begleitend dazu enthält der Band Erinnerungen und Beiträge von u.a. Wilhelm Furtwängler, Pierre Boulez, Plácido Domingo, Dietrich Fischer-Dieskau, Hélène Grimaud, Eliette von Karajan, Elisabeth Köhler und Yehudi Menuhin. Der aufwändig gestaltete Band im Schmuckschuber wird durch zwei CDs komplettiert, welche die prägendsten und bedeutendsten Aufnahmen aus der Geschichte des Labels enthalten. (Text englisch, Rizzoli)
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