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Der Sonnensucher. Konrad Wolf Biographie.

Von Wolfgang Jacobsen, Rolf Aurich. Berlin 2018.

13,5 x 21,5 cm, 592 S., geb., 1 DVD Sonnensucher (Produktion 1958), 1 Std. 51 Min., zusätzl. 32 Min. Bonusmaterial, dt., Untertitel engl., Dolby Digital 2.0, 4:3, s/w.

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Versand-Nr. 1202146
geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe;
Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe

Konrad Wolf, der Sohn des Schriftstellers und Arztes Friedrich Wolf, wurde mit Filmen wie Der geteilte Himmel (1964), Ich war neunzehn (1968) und Solo Sunny (1980) international bekannt. Die ungewöhnliche Biographie dieses Mannes, der seine Jugend im Moskauer Exil verbrachte, als Soldat der Roten Armee wieder nach Deutschland kam und zu einem der bedeutendsten Filmregisseure der DDR aufstieg, wird hier auf der Grundlage intensiver Archivrecherchen sowie von Gesprächen u.a. mit Günter Grass, Eberhard Esche, Christa Wolf, Hans Modrow und Markus Wolf erstmals vorgelegt. Sie zeigt einen Künstler in den politischen Stürmen des 20. Jahrhunderts und ist ein Spiegel deutsch-deutscher Geschichte. Dem Buch ist eine DVD mit dem DEFA-Spielfilm Sonnensucher beigefügt, Konrad Wolfs berühmtes Filmdrama von 1958 über den Uran-Bergbau der Wismut AG, mit Günther Simon, Ulrike Germer und Erwin Geschonneck. Das Porträt des erzgebirgischen Wismutalltags zählt zu den interessantesten Gegenwartsfilmen der DEFA, wurde allerdings nach Drehschluss verboten und kam erst 1972 in die Kinos. Die DVD zeigt Sonnensucher in einer digital restaurierten Fassung mit Bonusmaterial. »Nachhaltiger als die trockene marxistische Lehre hatte Konrad Wolf die russische Gefühlsinnigkeit geprägt, und gerade diese hielt ihn zur preußischen DDR von Anfang an bis zum Ende in vorsichtiger Distanz.« (FAZ)
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