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Der Roman. Von der Antike bis zur Postmoderne.

Von Volker Neuhaus. Wiesbaden 2019.

12,5 x 20 cm, 224 S., geb.

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Beschreibung
Seit der späten Antike ist die Gattung des Romans kein nationales, sondern stets globales Phänomen gewesen - sie entstand in der »Oikumene«, der griechisch geprägten Welt ums Mittelmeer. Auch eine Geschichte des deutschen Romans ist nur im übernationalen Geben und Nehmen zu verstehen. Dabei wird übergreifenden Phänomenen wie dem romanisch-deutschen Picaroroman oder der postmodern global wiederbelebten Familiensaga ebenso Aufmerksamkeit geschenkt wie herausragenden Einzelwerken von Cervantes’ Don Quijote über Joyces Ulysses und Günter Grass’ Die Blechtrommel bis zu Umberto Ecos Der Name der Rose; sei es als gigantischpostmodernem Spaß und Spiel mit allen etablierten Genrekonventionen der Moderne oder Houellebecqs postmoderner Besetzung des soziopolitischen Gesellschaftsromans. Dieses Buch bietet eine einzigartige, aus mehr als sechs Jahrzehnten intensiver wie extensiver Lektüre der Originalwerke gewonnene Übersicht zur Geschichte des Romans seit Anbeginn des Genres.
Details
  • Autor Neuhaus, Volker
  • Erscheinungsdatum 11.10.2019
  • Verlag Verlagshaus Römerweg
  • Anzahl Seiten 304
  • Bindung Gebunden
  • Herkunftsland Deutschland
  • Herausgeber marixverlag
  • Herstellerangaben marix Verlag ein Imprint von Verlagshaus Römerweg GmbH | Römerweg 10 | 65187 Wiesbaden | Deutschland | www.verlagshausroemerweg.de
  • ISBN 9783737411257