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Kulturgeschichte - Geschichte nach Themen
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Der Harley-Davidson Reader.

Verschiedene Autoren. Bielefeld 2012.

20,5 x 23,5 cm, 348 S., durchg. farb. und s/w-Abb., geb.
In den gesellschaftlich unruhigen 1960er- und 70er-Jahren ging es dem Unternehmen Harley-Davidson wirtschaftlich nicht gut - sein Image aber erreichte zur gleichen Zeit eine dauerhafte Veredelung. Die Marke wurde zum Mythos. Vor allem von diesen wilden Jahren erzählt das ganz im Stil der Epoche gehaltene Buch. Es versammelt neu übersetzte Originaltexte von Hunter S. Thompson, Sonny Barger, Arlen Ness und anderen Ikonen der Harley-Motorradkultur; dazu viele historische Motive, Plakatkunst und Zitate. Eingeleitet wird es von Jean Davidson, der Enkelin des Unternehmensgründers Walter Davidson. Spannende, unterhaltsame Lektüre und eine wahre Fundgrube für Harley-Fans! In mehr als hundert Jahren ununterbrochener Produktion bewegte sich die Firma Harley-Davidson mit ihren Modellen durch Höhen und Tiefen. Spätestens seit den 1960er- und 70er-Jahren steht Harley-Davidson für Begriffe wie individuelle Freiheit und Autarkie. Ein Hauch von Gesetzlosigkeit umweht die legendäre US-Marke. Harley-Davidson, so heißt es, verkauft keine Motorräder, sondern einen Lebensstil. Warum das so ist, das beantwortet ein Blick auf die Geschichte der Marke und die mit ihr verbundenen Menschen.
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