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Kulturgeschichte - Geschichte nach Themen
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Das Recht auf Faulheit

Von Paul Lafargue. Hg. von Iring Fletcher.

80 S., geb.
»Die kleine Streitschrift Das Recht auf Faulheit mag heute selbst einigermaßen veraltet erscheinen, wird doch selbst in Deutschland nur noch wenig über extremen Fleiß geklagt und das von Lafargue gewünschte Konsumbedürfnis ist inzwischen gewaltig gewachsen. Längst ist der Arbeiter als wichtiger Konsument entdeckt und die breite Schicht von Lakaien und Hilfspersonal der Nichtstuer ist stark zusammengeschmolzen. Das Arbeitsethos ist damit noch nicht aus der moralischen Wertskala verschwunden«, so Iring Fetscher im Vorwort. Heute erhält dieses Arbeitsethos im Zuge von new economy und Globalisierung durch ein Machtwort des Kanzlers einen neuen Stellenwert - das läßt uns hoffen, daß Lafargues Forderung ihrerseits wieder ganz und gar aktuell ist! Sein politisches Pamphlet »Le Droit à la Paresse«, das erstmals 1883 erschien und 1891 in Deutschland veröffentlicht wurde, hat Witz, Frische und Anmut bewahrt.
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