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Kulturgeschichte - Geschichte nach Themen
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Caesar.

Von Wolfgang Will. Darmstadt 2009.

14,5 x 22 cm, 240 S., 10 Abb., geb.
Kaum ein Politiker hat die Meinungen der Nachwelt so sehr gespalten wie Gaius Iulius Caesar: Er wurde gefeiert als weit blickender Staatsmann, der die Geschicke des römischen Imperiums in einer krisenhaften Zeit visionär zu lenken wusste - und verdammt als zynischer, nur auf seinen eigenen Ruhm bedachter Machtpolitiker. Wer aber war dieser Caesar, der schon zu seiner Zeit so umstritten war, wirklich? Frauenheld und soldatisches Vorbild seiner Legionen, Demagoge und Ehrenmann, Literat und Welteroberer, rachsüchtig und grausam und doch gerühmt für seine Milde - die Meinungen über Caesar sind höchst unterschiedlich und meist geprägt von den Ansichten späterer Biographen. Doch was waren tatsächlich seine Ziele? Wollte er eine Monarchie einführen? Welche neuen Ideen hatte er der politischen und sozialen Krise seiner Zeit entgegenzusetzen? Wolfgang Will kehrt zurück zum Urteil der Zeitgenossen über Caesar und wirft einen völlig neuen, unbefangenen Blick auf die widersprüchliche Persönlichkeit.
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