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Kulturgeschichte - Geschichte nach Themen
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Am besten nichts Neues. Medien, Macht und Meinungsmache.

Von Tom Schimmeck. München 2010.

13,5 x 21,5 cm, 304 S., pb.
Der Mut der Presse schwindet, Journalisten und Redakteure stehen immer mehr unter Druck. Konzerne sparen Verlage und Sender zu Tode, und PR-Profis steuern die Themen. Schimmeck seziert die Misere der Öffentlichkeit. Sein Fazit: Die Medien drohen zu Handlangern derer zu werden, die sie kontrollieren sollten - mit fatalen Folgen für unsere demokratische Gesellschaft. Schimmeck, seit dreißig Jahren Journalist für führende Medien, beschreibt Mechanismen der Gleichschaltung und Ursachen der Misere. Seine Bestandsaufnahme unserer defekten Öffentlichkeit zeigt: Wenn wir nicht bald irgendwo zwischen Putin und Berlusconi landen wollen, brauchen wir mehr denn je eine unabhängige, kritische vierte Gewalt im Staat. »Wenn man seine Texte liest, denkt man sich: Karl Kraus ist ja eigentlich tot, Kurt Tucholsky auch. Tom Schimmeck erinnert an sie, an die ganz Großen unseres Metiers. Aber Tom Schimmeck ist Tom Schimmeck. Er ist er selber. Er ist Essayist, er ist Kommentator, er ist auch Prophet.« (Heribert Prantl)
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