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Picasso und die christliche Ikonographie - Mutterbeziehung und künstlerisches Selbstverständnis

Von Gereon Becht-Jördens u.a. Berlin 2003.

17 x 24 cm, 280 S., 30 s/w-Abb., pb.

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Die Bedeutung des Hauptwerks der Blauen Periode »La Vie« (1903) ist nach wie vor ungeklärt. Die Autoren stellen hier einen interdisziplinären Ansatz vor, der auf der Kombination ikonographischer Untersuchungen und der Deutung dieser Resultate mit Hilfe tiefenpsychologischer Kategorien beruht. Die Bedeutung der christlichen Ikonographie für das Verständnis moderner Kunst wird exemplarisch deutlich. Das Gemälde »La Vie« steht zwar im Mittelpunkt des Buches, aber weit darüber hinaus geht es um das Verständnis des Menschen Picasso, der biographischen Impulse seines Kunstschaffens und um den Niederschlag, den das Ringen um seine Identität als Mensch und Künstler in seinem Werk gefunden hat.



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