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Bücher über die Kunst der Klassischen Moderne
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Niko Pirosmani.

Hg. Adrian Ciprian Barsan, Bice Curiger, Klaus Albrecht Schröder. Katalog, Albertina Wien 2018.

28,5 x 24 cm, 160 S., 70 Abb., geb.
Den georgischen Maler Niko Pirosmani (1862-1918) für ein breites Publikum zu entdecken, ist längst überfällig. Der Autodidakt gilt heute nicht nur als einer der bedeutendsten Vertreter der Naiven Malerei - auch dessen spezielle Rezeptionsgeschichte ist bemerkenswert, der seine Bilder für Gasthäuser und Schenken malte. Heute außerhalb Georgiens kaum noch bekannt, wurde er jedoch 1913 in der legendären Ausstellung »Mischén« (Zielscheibe) in Moskau gemeinsam mit Natalia Gontscharowa, Michail Larionow, Kasimir Malewitsch und Marc Chagall als »Rousseau des Ostens« präsentiert. Die Eigenwilligkeit von Pirosmanis Bildsprache beruht auf konsequent reduzierten Formelementen: Auf einem stets schwarzen Bildgrund entwickeln die Elementarfarben Rot, Blau, Gelb, Grün, Weiß raffinierte Effekte und sprechen den Betrachter unmittelbar an. Die Albertina in Wien widmet ihm nun die erste große Retrospektive im Herzen Europas seit langer Zeit und ordnet Pirosmanis Malerei kunsthistorisch ein. (Text frz.)
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