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Bücher über die Kunst der Klassischen Moderne
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Licht-Bilder. Fritz Winter und die abstrakte Fotografie.

Hg. Oliver Kase. Katalogbuch, Pinakothek der Moderne München 2012.

17 x 24 cm, 144 Seiten, 100 Farbabb., geb.
»Heller als tausend Scheinwerfer« (FAZ). Der Bauhaus-Schüler Fritz Winter, der in der Nachkriegszeit einer der bedeutendsten deutschen Maler der Abstraktion werden sollte, setzte sich in den 30er-Jahren obsessiv mit der Metaphorik und Ästhetik des Lichts und der Fotografie auseinander. Auf virtuose Weise widmete er sich der Transparenz von Glas und Kristall sowie der Spiegelung und Strahlung des Lichts. Ausstellung und Publikation beleuchten diesen innovativen Aspekt seines Frühwerks auf neuartige Weise. Die 1934 bis 1936 entstandenen Licht- und Kristallgemälde werden experimentellen Fotografien der 20er- und 30er-Jahre gegenüberstellt, um Berührungspunkte von abstrakter Malerei und Fotografie aufzuzeigen. Herausragende Werke Fritz Winters werden um bedeutende internationale fotografische Arbeiten ergänzt, darunter Fotogramme von László Moholy-Nagy und Ernst Schwitters, Kristallfotografien von Alfred Ehrhardt, »light abstractions« von Francis Bruguière sowie »Vortografien« von Alvin Langdon Coburn, den frühesten bekannten abstrakten Fotografien.
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