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Bücher über die Kunst der Klassischen Moderne
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Ilja Tschaschnik.

Sepheraot Foundation Liechtenstein 2013.

27 x 31 cm, 244 Seiten, zahlr. teils farb. Abb. u. 98 Farbtafeln, fadengeheftet, Leinen.
Der kunstaffine Leser darf noch einmal staunen und sich freuen, denn hier gibt wieder eunmal etwas zu entdecken, das dem breiten Publikum bisher verborgen blieb. Eine künstlerische Position, die einen noch so jungen Künstler bezeichnet, der – wäre er nicht viel zu früh an einem Blindarmdurchbruch gestorben – sicher viel früher schon von sich Reden gemacht hätte: Ilja Tschaschnik (1902–1929) gehört zu den herausragenden Vertretern der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts. Als Schüler und Mitstreiter Kasimir Malewitschs entwickelte er seine eigene Spielart des Suprematismus, mit der er dieser radikalsten und zutiefst geistig-spirituellen Richtung der russischen Avantgarde neue Räume erschloss. Nach seinem frühen Tod hinterließ der Künstler zahlreiche Werke – Malerei, Grafik, plastische Arbeiten und architektonische Projekte –, deren Ideenreichtum, Frische und Kühnheit auch heute noch überraschen. Mit einer Einführung der renommierten Avantgardekennerin Alexandra Schatskich präsentiert die Publikation erstmals einhundert Arbeiten Tschaschniks auf Papier, die sich seit 2010 im Besitz der Sepherot Foundation in Liechtenstein befinden und die derzeit größte Privatsammlung von Werken Ilja Tschaschniks darstellen.
Versand-Nr. 635235
39,80 €
Anzahl
geb. = fester Einband, paperback. = Paperback-Ausgabe, Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

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