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Bücher über die Kunst der Klassischen Moderne
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Fritz Erler. Von der Scholle in den Krieg.

Hg. Alexander Klar. Katalogbuch, Museum Wiesbaden 2016.

19,5 x 25 cm, 80 S., 60 farb. Abb., geb.
Der seinerzeit gefragte Maler und Grafiker Fritz Erler (1868–1940) nahm als Mitbegründer der Künstlergruppe Die Scholle um die Jahrhundertwende eine eigenständige Position zwischen Jugendstil und Impressionismus ein. 1914 war der begeisterte Nationalist als Kriegsmaler an der West- und Ostfront tätig. Im Anschluss entstand seine Gruppe von fünf Kriegsgemälden, deren ambivalenter historischer Wirkung der vorliegende Band in einer wissenschaftlichen Untersuchung nachgeht. Erlers suggestive Bilder sollten - in ihrer Monumentalität und Komposition - zunächst zum ästhetischen Vorbild nationalsozialistischer Kriegspropaganda werden. Doch schildern sie - meist weit entfernt von Propaganda - nüchtern den Kriegsterror: verletzte Soldaten und ihre Feinde in ebenso leidvollem wie grimmigem Fatalismus.
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