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Edgar Ende - Visionen aus dem Dunkel. Die Gemälde der 20er und 30er Jahre.

Mit Beiträgen von Volker Kinnius, Wieland Schmied, Andrea Wandschneider.

20,5 x 22,5 cm, 192 S., 102 Abb., davon 40 in Farbe, geb.

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Versand-Nr. 126691
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US-Präsident Franklin D. Roosevelt rief 1936 in einer Ausstellung des Carnegie Instituts in Pittsburgh vor dem Gemälde von 1932 »Der gekreuzigte Adler« aus: »So also kreuzigte Hitler den Reichsadler«. Das wurde in Nazi-Deutschland als erklärte Provokation des Malers und als Führer-Beleidigung gewertet, quälendes Mal- und Ausstellungsverbot traf Edgar Ende in seiner stärksten Schaffensphase. Die Magie seiner Bilder speist sich aus seismographischen Vorempfindungen. Mehr aber noch aus einem intensiven, sozusagen angeborenen Gespür für geistige Strömungen, die sich von den Anfängen unserer Kultur bis in unsere Gegenwart hinein in gewandelter Form zu äußern suchen. Genau hier fand die Kunst Edgar Endes ihren autonomen Auftrag.



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