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Bücher über die Kunst der Klassischen Moderne
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Arkadische Welten. Pablo Picasso und die Kunst des Klassizismus.

Von Hermann Mildenberg, Hans Dickel, Uwe Fleckner. Katalogbuch Weimar 2003.

22 x 28 cm, 156 Seiten, 115 Abb., davon 23 farbig, pb.
Im Zentrum des Katalogs stehen Werke Pablo Picassos aus dem Coninx-Museum Zürich, die im Rahmen des »rappel à l'ordre« nach 1918 entstanden. In dieser Phase begann Picasso, in einem neuen Umrissstil zu zeichnen und zu radieren. Picasso setzte sich in dieser Phase intensiv mit dem Formenrepertoire der Antike auseinander, ohne im traditionell akademischen Sinne dem Formenkanon nachzueifern. Er ignorierte Anatomie, Proportion, Perspektive, zielte auf einen neuen Archaismus. Besondere Inspiration ist ihm der Klassizismus des 19. Jahrhunderts. Im Dialog figurieren Zeichnungen von J. A. D. Ingres und von vier deutschsprachigen, international relevanten Künstlern, die in Rom und Neapel (Süditalien) gearbeitet haben, sich intensiv mit dem Formenkanon der Antike beschäftigten. Es sind Blätter, die ebenfalls die Antike in einer neuen Stilisierung reflektieren, dabei insbesondere die menschliche Anatomie neu interpretieren, im Ausdruck transformierend steigern. Die paganen Motive Bacchus, Erotik, Minotaurus, Kentauren bieten facettenreiche Möglichkeiten zum artistischen Dialog.
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