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Bücher über Kunst und Künstler nach 1945
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Christoph Worringer.

Hg. H. Arnhold u.a. Münster 2010.

24,5 x 27,5 cm, 170 S., 242 Abb., davon 238 in Farbe, geb.
Christoph Worringer zählt gewiss zu den spannendsten und beeindruckendsten Künstlern der neuen deutschen figurativen Malerei. Aus einem reichen Fundus der Kultur-, Kunst- und Zeitgeschichte, der Religion, Mythologie und Literatur schöpft Worringer seine eigene, unauslotbare Ikonographie und verdichtet sie zu einer ebenso realistischen wie irrealen und verstörenden Bildwelt. Wie eingefroren erstarren die Figuren in ihren Bewegungen. Dicht gedrängt füllen sie das Bildfeld, umgeben von greifbaren Gegenständen und einem glasklaren und tiefelosen Raum. So nah sich die Personen und Dinge kommen, so fremd bleiben sie untereinander. Kein symbolischer Sinn befreit die Figuren und Dinge aus ihrer kalten Isolation. Die Publikation verfolgt anhand der Gemälde und Farbstiftzeichnungen erstmals die künstlerische Entwicklung Worringers von 2003 bis heute.
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geb. = fester Einband, paperback. = Paperback-Ausgabe, Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

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