Als Pulp-Magazine bezeichnete man in den USA Groschenromane, die von 1896 bis etwa 1955 erschienen. Benannt wurde sie nach dem günstigen Zellstoffpapier, auf dem die Geschichte gedruckt wurden. Oft schrieben bekannte Autoren die reißerischen Geschichten. Die Titelbilder von Frank R. Paul, Virgil Finley und anderen waren das wichtigste Verkaufsargument für die Zeitschriften, und die Pulps enthielten zudem Schwarz-Weiß-Illustrationen im Innenteil. Die Cover waren so wichtig, dass sie manchmal zuerst entworfen wurden. Den Autoren präsentierte man dann den Entwurf, der dann die Aufgabe hatte, eine passende Geschichte dazu zu erfinden.