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Sport frei! Geschichten von Volks- und Spitzensport in der DDR.

Berlin 2021.

17 x 22 cm, 176 S., geb.

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Beschreibung
Sport erfuhr in der DDR eine besondere Wertschätzung. »Jedermann an jedem Ort - einmal in der Woche Sport«, lautete die berühmte Losung des Staatsratsvorsitzenden Walter Ulbricht aus dem Jahr 1959. Früh hatte der Staat erkannt, dass Erfolge im Spitzensport auch das internationale Ansehen der sozialistischen Republik steigerten. Die Sichtung nach Talenten begann spätestens in der Schule. Auch der Volkssport wurde für jedes Lebensalter und in unzähligen Sportgemeinschaften sommers wie winters gefördert, stellte er nicht zuletzt eine Freizeitbeschäftigung mit geringem finanziellen Aufwand dar. Dieses Buch erzählt von der DDR als Nation von Sportlerinnen und Sportlern. So berichtet Uli Jeschke aus dem Leben eines Neulehrers, der in den 1950er Jahren den Sport in die Dörfer brachte. Die Geschichte des Kultvereins 1. FC Union Berlin schildert Frank Nussbücker. Klaus Behling geht der Frage nach, ob DDR-Sportler Dopingsünder waren. Und natürlich kommen auch Profisportler wie Radfahrlegende Täve Schur oder »das erste Covergirl des DDR-Sports«, die Wasserspringerin Ingrid Krämer-Gulbin, zu Wort.
Details
  • Erscheinungsdatum 22/09/21
  • Anzahl Seiten 175
  • Bindung Gebunden
  • Herkunftsland Deutschland
  • Herstellerangaben Bild und Heimat Verlag ein Imprint von BEBUG Berliner Buchverlagsgesellschaft mbH | Axel-Springer-Str. 52 | 10969 Berlin | Deutschland | www.bild-und-heimat.de
  • Herausgeber Bild Und Heimat Verlag
  • ISBN 9783959582971