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Amerikas unwahrscheinlicher Sieg. Der Unabhängigkeitskrieg 1775 bis 1783.

Von Klaus-Jürgen Bremm. Darmstadt 2025.

12,5 x 20,5 cm, 256 S., 20 Abb., geb.

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Beschreibung
Am 18. April 1775 begann mit der Schlacht bei Lexington der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg. Ein Jahr später erklärten sich die 13 britischen Kolonien für unabhängig. Dies wird bis heute als Unabhängigkeitstag in den USA gefeiert. Klaus-Jürgen Bremm zeichnet anschaulich den Unabhängigkeitskrieg nach, einen anfänglich kleinen Konflikt, der zur Entstehung einer neuen, großen Nation führte. Von der Vorgeschichte - Großbritannien war nach dem Siebenjährigen Krieg (1756-176), der auch in Nordamerika ausgetragen wurde, zur kontinentaleuropäischen Vormacht geworden - über die ersten Gefechte zwischen den Kolonisten (die eigentlich über gar keine eigene Armee verfügten) bei Lexington, bis hin zur Entscheidungsschlacht bei Yorktown 1881 und zum endgültigen Friedensschluss 1783. In gewohnter Manier bietet Bremm ein großartig geschriebenes, reiches und faszinierendes Panorama eines Krieges, der nichts weniger als die Gründungsgeschichte der USA bedeutet.
Details
  • Autor Bremm, Klaus-Jürgen
  • Erscheinungsdatum 11/03/25
  • Verlag WBG
  • Anzahl Seiten 256
  • Bindung Gebunden
  • Herausgeber Herder Verlag GmbH
  • Herstellerangaben Herder Verlag GmbH | Hermann-Herder-Str. 4 | 79104 Freiburg | Deutschland | kundenservice@herder.de
  • ISBN 9783534610723