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Neokonservatismus und amerikanische Außenpolitik. Ideen, Krieg und Strategie von Ronald Reagan bis George W. Bush

Von Patrick Keller. Paderborn 2008.

344 S., geb.

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Beschreibung

Im Streit um die amerikanische Außen- und Anti-Terror-Politik seit dem 11. September 2001 gibt es einen beherrschenden Kampfbegriff: Neokonservatismus. Eine Clique neokonservativer Ideologen, so der Vorwurf, habe den intellektuellen Hintergrund für den neuen amerikanischen Imperialismus und besonders für den Krieg gegen den Irak geschaffen. Wer aber sind diese Neocons, was macht den Kern ihres Denkens aus und wie haben sie auf die Politik der Weltmacht Einfluss genommen? Patrick Keller, gründlicher Kenner der amerikanische Geistesgeschichte und der internationalen Politik, legt die erste in die Tiefe gehende Studie der Neocons vor. Er schildert, wie eine militante Denkschule und ihre führenden Vertreter unter den Präsidenten Ronald Reagan und George W. Bush die amerikanische Strategie prägten - und die USA schließlich mit ihrer einseitigen Politik der Stärke in das Desaster des Irak-Krieges führten, mit dessen Folgen nun nicht nur sie zu ringen haben.

Details

  • Autor Patrick Keller
  • Erscheinungsdatum 23.01.2008
  • Anzahl Seiten 344
  • Bindung gebunden
  • Herkunftsland Deutschland
  • Herstellerangaben Brill | Schöningh ein Imprint der Brill Deutschland GmbH | Wollmarktstr. 115 | 33098 Paderborn | Deutschland | www.schoeningh.de
  • ISBN 9783506765284