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Das Ich im Bild. Autorbilder in volkssprachigen Handschriften des 13. bis 16. Jahrhunderts.

Von Ursula Peters.

17,8 x 26 cm, 304 S., 300 großenteils farbige Abb., geb.

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Beschreibung
Köln 2007. In diesem Band geht es um die besondere Bedeutung, die den Bilderhandschriften in der volkssprachigen Literatur des Mittelalters für die Herausbildung der Konzepte von Autor und Autorschaft zukommt. Im Zentrum stehen die komplizierten Text-Bild-Relationen der »Illustration« der Ich-Rede, wie sie in deutschen und romanischen Bilderhandschriften des 13. bis 16. Jahrhunderts wahrnehmbar sind: in illustrierten Liederhandschriften, in Bilderzyklen zu Traumallegorien und Reden-Texten, in illuminierten OEuvresammlungen Guillaumes de Machaut, Alain Chartiers oder Christines de Pizan. Die Piktoralisierung des Ich ist hier der bevorzugte Ort, an dem sich Protagonisten oder Erzählerfiguren in einer zwischen Text und Bild oszillierenden Lektüre in Autoren verwandeln, und damit zugleich ein prominenter Schauplatz für die Ausdifferenzierung ganz unterschiedlicher Autorschafts- und Textkonzepte. Durch einen umfangreichen Bildteil gewinnt der Band an Anschaulichkeit.
Details
  • Verlag Böhlau
  • Anzahl Seiten 298
  • Bindung gebunden
  • Herkunftsland Deutschland
  • Herstellerangaben Böhlau ein Imprint der Brill Deutschland GmbH | Lindenstr. 14 | 50674 Köln | Deutschland | www.boehlau-verlag.com
  • ISBN 9783412188061