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Graetz - Ist Hitler nicht ein famoser Kerl? - Eine Familie und ihr Unternehmen von der Kaiserzeit bis zur Bundesrepublik

P. Süß

358 S., 16 x 24 cm, SW-Abb., geb. (Schöningh, 2003)

Preis inkl. MwSt zzgl. Versandkosten


Versand-Nr. 2478730
geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe;
Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe

Die Geschichte der Familie Graetz und ihres Unternehmens: eine Geschichte von Erfindergeist, Arbeitsethos und Erfolg - aber auch eine Geschichte von Rücksichtslosigkeit, Schuld und Verdrängung. Gestützt auf unbeschränkten Aktenzugriff zeichnet der Autor den Aufstieg der Firma nach, zeigt die technisch-fabrikatorischen Leistungen, die die Marke Graetz am beginnenden 20. Jh. weltbekannt machten. Er zeigt auch, mit welchem Wohlwollen das Unternehmen den neuen Staat Hitlers betrachtete, der ihm ungleich bessere Verdienstmöglichkeiten bot als die ungeliebte Weimarer Republik. Die spätere "natürliche" Entwicklung: Rüstungsproduktion und Beschäftigung von Zwangsarbeitern - es zeigt sich die Verstrickung einer Unternehmerfamilie in die NS-Verbrechen



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