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Römische Gärten der Winckelmann-Zeit.

Von Michael Wenzel. Mainz 2006.

18,5 x 30 cm, 160 S., durchg. farb. und s/w-Abb., pb.

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Als Winckelmann vor 250 Jahren in Rom eintraf, war der Gürtel der großen Garten- und Parkanlagen, der sich um die Hauptstadt des Kirchenstaates legte, bereits vollständig entwickelt. Seit dem ausgehenden Mittelalter hatten sich die bedeutenden römischen Familien und Kardinäle Landsitze in unmittelbarer Nähe zur Stadt errichtet, sogenannte »suburbane« Villen, die in erster Linie Erholungszwecken dienten. Dort verbrachten die Besitzer ihre Mußestunden, die neben dem Genuß der Natur vor allem durch Freizeitvergnügungen wie Fest, Spiel und Jagd sowie durch Kunstinteressen und das Studium der Antike ausgefüllt wurden. Zu diesen Villen gehören Gärten und Parkanlagen. Die Gestaltung dieser Gärten, vor allem der Innenbereiche, folgte lange Zeit geometrischen Mustern und Ornamenten. Gärten sind äußerst pflegebedürftige Kunstwerke. Fehlt die Pflege über Jahrzehnte konnte die ungezügelte Natur leicht überhand nehmen und die geometrisch gestalteten Gartenbereiche schnell überwuchern. Die Überwindung der gestalteten künstlerischen Form durch die Natur hatte für die Zeitgenossen durchaus ihren poetischen Reiz. Besonders die englischen Touristen des späten 17. und des 18. Jahrhunderts wußten diese Eigenschaften zu schätzen und konnten Anregungen für ihre »englischen« Gärten mit nach Hausenehmen. Auch die französischen Künstler des 18. Jahrhunderts wie Charles Natoire, Jean-Honoré Fragonard und Hubert Robert erhielten von diesen verwilderten Gärten entscheidenden künstlerische Impulse.
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