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Gartenkunst: Literatur und Inspiration
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Parks und Gärten auf Brachen. Umnutzung industrieller Flächen im Ruhrgebiet.

Von Tanja Hasselberg. Worms 2011.

21 x 30 cm, 270 Seiten, 182 meist farbige Abb., geb.
Arbeitsheft der rheinischen Denkmalpflege, Band 77. Zwischen ausgedienten Schloten und Hochöfen finden sich Parks und Gärten, die durch ihre Vielfalt und Kontraste mit der Architektur bestechen. 182 Abbildungen dokumentieren eindrucksvoll, dass Industriebrachen zum Experimentierfeld der Gartenkunst geworden sind. Dabei gibt es durchaus Rückgriffe auf traditionelle Gartenformen. »Industrienatur« ist der Fachbegriff für die Landschaft, welche Industriearchitektur umgibt. Autorin erklärt am Beispiel des Landschaftsparks Duisburg-Nord, dass Industriebrachen, einst Zeichen des wirtschaftlichen Niedergangs, mittlerweile Symbole des Aufschwungs und Anziehungspunkte für die Menschen aus dem Ruhrgebiet und für Kulturtouristen sind. Industriebrachen sind nicht nur aufgrund ihrer Fülle und formalen Heterogenität das neue Experimentierfeld der Gartenkunst, sondern auch wegen ihrer eigenen Ästhetik und ihres noch unverbrauchten Charakters von besonderem Charme. (Wernersche Verlagsgesellschaft)
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