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Gartenkunst: Literatur und Inspiration
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Max Liebermanns Garten in Bonn.

Hg. Jutta Frings. Bonn 2011.

18 x 21 cm, 72 S., durchg. farb. und s/w-Abb., pb.
Max Liebermann bezog 1910 sein Sommerhaus am Berliner Wannsee, dessen Gartenanlage er zusammen mit seinem Freund Alfred Lichtwark, dem Direktor der Hamburger Kunsthalle, minutiös durchgeplant hatte. In den darauffolgenden Jahren hielt Liebermann dieses kleine private Refugium in über 200 Werken aus immer neuen Blickwinkeln fest. Den drei formal gestalteten Heckengärten kam in der Gesamtkonzeption des Gartens eine zentrale Rolle zu, aber auch Birkenweg, Blumenterrasse, Teepavillon und Nutzgarten fügten sich harmonisch in Liebermanns Gartenparadies am Wannsee ein. Auf dem Dach der Bundeskunsthalle Bonn wurden die drei Hauptelemente des Gartens von Max Liebermann am Wannsee - die Heckengärten, die Birkenallee und der Blumengarten - in freier Anordnung phantasievoll zitiert. Auch die Blickachsen des Originalgartens lassen sich nachvollziehen. Ergänzend zur Ausstellung und diese erweiternd, wird auf dem Dach der Bundeskunsthalle ein temporäres Ensemble entstehen, das einen der schönsten Künstlergärten in Deutschland nachempfindet.
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