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Gartenkunst: Literatur und Inspiration
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Aus Marie Antoinettes Gärten. An Eighteenth-Century Horticultural Notebook.

Von Élisabeth de Feydeau. Paris 2013.

24 x 31 cm, 256 S., 120 meist farb. Abb., geb. mit Goldprägung.
»Mögt Ihr Blumen?« fragte König Ludwig XVI seine junge Gemahlin, »Nun, ich habe ein Bouquet für Euch: das Schlösschen Petit Trianon!« Und so nahm Marie Antoinette das Lustschloss der Madame de Pompadour in Besitz und verwandelte die Liegenschaft in einen bezaubernden Garten. Anhand originaler Dokumente und der Pläne des Architekten Richard Mique von 1777 erweckt Elisabeth de Feydeau Marie Antoinettes fantasievolles Herbarium zu neuem Leben und promeniert mit uns durch diese letzte Hochblüte barocker Gartenbaukunst. Wir folgen ihr durch die französischen Gärten mit ihren Blumenbeeten aus Hyazinthen, Butterblumen und Anemonen zu den windigen Pfaden des Englischen und Chinesischen Gartens bis zu den Koniferen der Gärten des Belvedere, wo einst glamouröse nächtliche Festlichkeiten stattfanden, lassen uns von den hinreißend duftenden Stauden betören, die den Liebestempel umgeben, und erreichen schließlich die Wildblumen des Gartens der Einsamkeit. Die Autorin präsentiert neue Erkenntnisse zum Gebrauch der Pflanzen für kosmetische Zwecke und erzählt Anekdoten vom königlichen Hofe. Die feinsinnige Publikation wird begleitet von Aquarellen des Kabinettmalers Pierre-Joseph Redoute, der Marie Antoinettes Herbarium in Bildern festgehalten hat. (Text engl.)
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