»Ich wollte zeigen, wie Autos in typischen Straßenansichten erscheinen, die selten Gegenstand von Fotografien sind. Autos werden in der Fotografie in der Regel gemieden - man wartet, bis ein Auto die Ansicht verlassen hat. Die alltägliche Präsenz von Autos ist selten eine Darstellung wert. Es ist immer das besondere Auto, der extreme Verkehrsstau oder natürlich der aufregende Unfall, der abgebildet wird. The Cars ist eine Hommage an die Formen und Gestalten, die wir jeden Tag sehen. Wie viel Zeit wir mit ihnen verbringen, in ihnen sitzen, die endlosen Stunden, die wir auf ein Armaturenbrett starren. Auch wenn wir selbst kein Auto besitzen, ist ihre Anwesenheit unvermeidlich. Autos sind überall. Ihre schiere Anzahl ist das Verrückteste an ihnen. Sie tauchen in unserem Leben mit übermäßiger Allgegenwart auf. In ihrer Masse dringen Autos in den öffentlichen Raum ein, und die Art und Weise, wie sie Straßen und Freiflächen besetzen, wird selten in Frage gestellt. Praktisch überall, wo es Menschen gibt, gibt es auch Autos, und sie mischen sich visuell in alles, was wir sehen. Wir betrachten die Welt aus dem Auto heraus, und die Autos stehen im Vordergrund, im Hintergrund oder dazwischen, was wir sehen. Wo immer sie sind, fügen sie der Umgebung, in der sie sich befinden, einen Ton, eine Note, eine Präsenz, ein Geräusch hinzu.« (Text engl.)