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Ingmar Alge.

Von Silvia Höller, Rudolf Sagmeister, Markus Stegmann. Hg. Markus Stegmann. Berlin 2013.

23 x 28 cm, 184 S., 195 Abb., geb.
Ingmar Alge (Jg. 1971 in Höchst) zählt zu den wichtigsten österreichischen Malern seiner Generation. Präzise Beobachtungen der sozialen Lebenswirklichkeit und ihrer Widersprüche stehen im Zentrum seiner künstlerischen Recherchen. Mit ausgeprägtem, soziologischem Gespür lotet der Künstler gesellschaftliche Verwerfungen und innere Leerläufe aus. Er beleuchtet magische Dimensionen von Einsamkeit und Melancholie, fokussiert deren existenzielle Formen und steht so in der Tradition romantischer Malerei. Seine Gemälde basieren zwar auf fotografischen Vorlagen, verändern diese aber in unzähligen, fein lasierten Schichten, etwa durch farbliche Intensivierung oder kompositorische Zuspitzung, sodass weniger die Realität sichtbar als vielmehr unsere Vorstellungskraft angeregt wird. Die Publikation dokumentiert erstmals überblicksartig das Oeuvre von Ingmar Alge in großformatigen Abbildungen, erläuternden Texten und einem Werkverzeichnis. (Text de., engl.)
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