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Gordon Parks. Back to Fort Scott.

Hg. Museum of Fine Arts Boston. Katalogbuch. Göttingen 2015.

25 x 29 cm, 144 Seiten, 80 s/w-Abb., Leinen mit Schutzumschlag.
Im Frühjahr 1950 machte sich der Fotograf Gordon Parks auf den Weg in seine Heimatstadt Fort Scott, die er über 20 Jahre zuvor verlassen hatte. Im Auftrag des Life-Magazins plante er eine Reportage über die Rassentrennung an Schulen und ihre Auswirkungen auf farbige Kinder. Es war auch eine Reise in seine Vergangenheit, die von Rassenkonflikten geprägt war. Er kontaktierte für das Projekt elf seiner ehemaligen Schulkameraden und zeichnete ihre Lebenswege seit dem gemeinsamen Abschluss nach. Nur einer von ihnen war in Fort Scott geblieben, der Rest war auf der Suche nach einem besseren Leben in die Städte des Nordens gezogen, wie St. Louis, Kansas City, Columbus oder Chicago. Ihren Wegen nachspürend, folgte Parks seinen Freunden und ihren Familien und fotografierte sie auf ihren Veranden, in ihren Stuben und Esszimmern, auf dem Weg in die Kirche, zur Arbeit und in ihrem Beruf. Er befragte sie über ihre Entscheidung, die getrennten Systeme ihrer Jugend zu verlassen und Richtung Norden zu gehen. Das Erscheinen des daraus resultierenden Foto-Essays war für das Frühjahr 1951 geplant - aufgrund der innenpolitischen Krise nach der Entlassung General MacArthurs durch Präsident Truman wurde es nie realisiert. Im vorliegenden Band lässt sich Parks Arbeit aus dieser Zeit nun hervorragend nachvollziehen. (Text englisch)
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