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Frank Films. Die Film- und Videokunst von Robert Frank.

Hg. Brigitta Burger-Utter und Stefan Grissemann. Göttingen 2009.

17 x 24 cm, 300 Seiten, zahlr. farb. und s/w-Abb., pb.
Bis heute ist das filmische Werk von Robert Frank im Grunde unentdeckt geblieben. Mit seinen Fotografien, das ist bekannt, hat Frank hingegen Weltruhm erlangt: Für viele zählt der 1924 in Zürich geborene und seit 1947 in den USA lebende Robert Frank zu den bedeutendsten Fotokünstlern der Gegenwart. Im Vergleich dazu sind seine 26 Film- und Video-Werke, die er zwischen 1959 und 2004 realisiert hat, ein weitgehend unbekannter Kontinent geblieben: im Schatten des Fotografen-Mythos, nur selten zu sehen, publizistisch kaum gewürdigt. Ein »blinder Fleck« im Kinobetrieb. Ein paradoxes Aufmerksamkeitsdefizit für das Franksche Filmschaffen, das schwer nachzuvollziehen ist. Bereits Robert Franks Einstieg ins Kinofach ist Legende: Mit »Pull My Daisy« (1959) gelingt ihm ein wegweisendes (Selbst-)Porträt der Beat-Generation. Die bislang einzige Publikation über Robert Franks Filme und Videos ist das vorliegende hervorragend gestaltete Buch, das einen umfassenden Überblick über das Franksche Filmschaffen gibt und diverse filmanalytische Positionen versammelt.
Versand-Nr. 714402
45,00 €
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geb. = fester Einband, paperback. = Paperback-Ausgabe, Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

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