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Charles Fréger. Empire.

Heidelberg, 2010.

22 x 28,5 cm, 176 Seiten, 170 farbige Abbildungen, geb.
»Die Dynamik von Einzelnem und Gruppe, von Individualität und sozialer Zugehörigkeit steht auch im Zentrum von Charls Frégers Werk. Nach Sumoringern, Schwimmern oder auch buddhistischen Mönchen geht es dem französischen Fotografen in seiner neuesten Publikation Empire, deren Aufnahmen in den Jahren 2004 bis 2007 entstanden, um Fremdenlegionäre, Schweizergardisten und andere Elitesoldaten in ganz Europa, die sich durch ihre historischen und besonders prunkvollen Uniformen auszeichnen. Fréger interessiert sich dabei vor allem für die Frage, wie sich das Kollektiv auf oder in den Körper einschreibt und in welchem Maß zugleich einzelne Soldaten zu einem Kollektiv, mithin zu einem ›corps d'armée‹, zusammenwachsen können. Das Spannende an Frégers Porträtkunst ist, dass er für dieses Spannungsverhältnis bildnerische Antworten findet, die nicht in moralinsaure Kommentare umkippen. Dieser Balanceakt gelingt sogar, wenn man sich solch schreiend komischen Waffenbrüdern gegenübersieht wie den vollbärtigen, französischen Tom-of-Finland-Fremdenlegionären in Lederschürze und mit schwer geschulterter Axt. Es ist dies übrigens bereits die 13. Publikation dieses jungen Fotografen und seine bislang eindrücklichste. Die Anschaffung lohnt also«. (Eric Aichinger, artnet) (Text engl.)
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