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Berlin, Fruchtstraße am 27. März 1952. Aufgenommen von Fritz Tiedemann.

Rekonstruiert und interpretiert von Arwed Messmer (Bild), Annett Gröschner (Text). Ostfildern 2012.

29,5 x 24,5 cm, 142 Seiten, 67 Abb., 8 Klapptafeln, geb.

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geb. = fester Einband, paperback. = Paperback-Ausgabe, Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

Am 27. März 1952 fotografierte Fritz Tiedemann im Auftrag des Berliner Magistrats die Berliner Fruchtstraße zwischen Ostbahnhof und Stalinallee. In Form einer Fassadenabwicklung wurde so der Zustand der dortigen Gebäude 7 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und zwei Jahrzehnte vor dem bereits damals geplanten Abriss dokumentiert. Die Bilder sind Anlass und Ausgangsmaterial des fotografisch-literarischen Projekts von Arwed Messmer und Annett Gröschner. Wie auch in vorangegangen Arbeiten thematisieren der Fotograf und die Schriftstellerin gemeinsam die Facetten des Dokumentarischen in der Fotografie. Durch die digitale Montage von 32 Einzelaufnahmen zu einem Panorama entsteht das Porträt einer Straße mitsamt Anwohnern, das sich in den überlieferten Archivdokumenten und Notationen zur Recherche der Geschichte des Orts sowie in der Erzählung »Heute prima rote Rüben. Die Fruchtstraße am 27. März« fortsetzt.



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