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Joseph Beuys - Transsibirische Bahn. Gespräch am Strand zu lang

Hg. Nationalgalerie Hamburger Bahnhof. Göttingen 2006.

16,5 x 24 cm, 32 S., 12 Abb., pb. + DVD im Schuber.

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Versand-Nr. 281905
geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe;
Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe

»Transsibirische Bahn« nannte Joseph Beuys seine »Aktion für die Kamera«, die er 1970 aufzeichnen ließ. Der Künstler ist ihr einziger Akteur, der, in einen weißen Pelz gekleidet, den Betrachter mit den Worten »Gespräch am Strand zu lang« (den einzigen des Films) auf die Atmosphäre eines Existenzraums voller unvertrauter Gegenstände und voller Bezüge, Symbole und Chiffren einstimmt. Obwohl Beuys auf die Eisenbahnlinie durch Sibirien anspielt, meint sein Titel mehr als eine Trasse. Es ist die Wegstrecke des Eurasiers von West nach Ost, die Überwindung des Trennenden und die Vereinigung der großen Weltkulturen als eine von der Kunst gedachte Utopie. Das Joseph Beuys Medien-Archiv macht diesen Film nun erstmals auf DVD zugänglich. Ein Begleitheft führt in die Entstehungs- und Wirkungsgeschichte ein und enthält zahlreiche Materialien zur Auseinandersetzung. »Transsibirische Bahn« ist eine wichtige Station Beuys’ bei der Ausgestaltung seines anthropologischen Kunstbegriffs.



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